Die schönsten Geschenke für Oma und Opa zum Basteln sind die, an denen die Enkel sichtbar selbst mitgearbeitet haben: ein Handabdruck auf dem Geschirrtuch, ein Foto-Memory mit der ganzen Familie oder eine Futterglocke, die Opa vom Küchenfenster aus beobachten kann. Wichtig ist, dass die Idee zum Alter des Kindes passt. Dann macht das Basteln Spaß, und am Ende liegt etwas auf dem Tisch, das Großeltern tatsächlich benutzen oder aufhängen.
Unten findest du zehn Ideen, sortiert nach Alter: von Fingerabdrücken für Kleinkinder bis zu Projekten, bei denen Schulkinder fast alles allein machen. Zu jeder Idee gibt es eine Materialliste und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, dazu eine Übersicht, die typischen Pannen und die Fragen, die mir dazu am häufigsten gestellt werden. Alle Ideen funktionieren zu Weihnachten genauso wie zum Geburtstag.

Welche Idee passt zu welchem Alter?
Bevor du Material kaufst, lohnt ein ehrlicher Blick auf die Geduld deines Kindes. Eine Zweijährige hält keine 20 Minuten an einem Bilderrahmen durch, ein Neunjähriger findet Fingerabdrücke vielleicht schon zu babyhaft. Diese Übersicht hilft beim Sortieren:
| Idee | Alter | Zeit (ohne Trocknen) | Eher für |
|---|---|---|---|
| Handabdruck in Salzteig | ab 1 Jahr | 30 Minuten | Oma und Opa |
| Fingerabdruck-Lichterkette auf Kugel | ab 2 Jahren | 15 Minuten | Oma und Opa |
| Handabdruck auf Geschirrtuch oder Schürze | ab 1 Jahr | 20 Minuten | Oma (Schürze auch Opa) |
| Bilderrahmen aus Eisstielen | ab 4 Jahren | 40 Minuten | Oma und Opa |
| Futterglocke im Tontopf | ab 4 Jahren | 30 Minuten | Opa mit Garten oder Balkon |
| Fotohalter aus Astscheibe | ab 4 Jahren | 30 Minuten | Opa |
| Foto-Memory | ab 7 Jahren | 1,5 Stunden | Großeltern, die gern spielen |
| Leporello mit Fotos | ab 8 Jahren | 1 Stunde | Oma |
| Öffnen-wenn-Briefe | ab 7 Jahren | 1 Stunde | Großeltern, die weiter weg wohnen |
| Gutscheine von den Enkeln | ab 5 Jahren | 20 Minuten | Last Minute |
Geschenke für Oma und Opa mit Kleinkindern (1 bis 3 Jahre)
In diesem Alter bastelst du, das Kind liefert Hände und Finger. Das ist völlig in Ordnung, denn genau dieser Abdruck ist es, den Großeltern in zehn Jahren noch hervorholen. Plane kurze Einheiten und mach die Vorbereitung, bevor das Kind an den Tisch kommt.
1. Handabdruck in Salzteig
Der Klassiker, und das zu Recht: Ein Salzteig-Handabdruck kostet fast nichts und hält bei trockener Aufbewahrung viele Jahre. Wie du den Teig anrührst und wie lange er trocknet oder bäckt, steht ausführlich in unserem Salzteig-Rezept mit Handabdruck-Anleitung. Hier nur die Kniffe, die ihn zum Geschenk machen:
- Teig gut 1 cm dick ausrollen, dann wird der Abdruck tief genug und die Platte bricht nicht.
- Mit einer großen Schüssel oder einem Teller einen Kreis ausstechen, bevor die Hand hineingedrückt wird. Das sieht ordentlicher aus als ein freier Fladen.
- Oben mit einem Trinkhalm ein Loch für das Band stechen. Vergisst man das, wird es nach dem Trocknen zur Bohraktion.
- Name und Jahr mit einem Zahnstocher in den feuchten Teig ritzen. Bemalen kannst du später immer noch.
2. Fingerabdruck-Lichterkette auf der Christbaumkugel
Meine Lieblingsidee für Zweijährige, weil sie in einer Viertelstunde fertig ist und trotzdem nach etwas aussieht. Nimm unbedingt Kugeln aus Kunststoff. Glas und kleine Kinder vertragen sich am Basteltisch nicht.
Du brauchst:
- matte weiße Kunststoffkugeln oder flache Scheiben zum Bemalen
- schwarzen Permanentmarker
- Acrylfarbe in drei bis vier bunten Tönen
- Feuchttücher und einen Teller als Farbpalette
- Zeichne mit dem Marker eine geschwungene Linie quer über die Kugel. Das ist das Kabel der Lichterkette.
- Gib von jeder Farbe einen kleinen Klecks auf den Teller.
- Das Kind tupft den Zeigefinger in eine Farbe und drückt ihn an die Linie. Nach jeder Farbe kurz abwischen, sonst wird alles braun.
- Wenn die Abdrücke trocken sind, malst du an jedes „Lämpchen” einen kurzen Strich zur Kabellinie, die Fassung.
- Auf die Rückseite Name und Jahr schreiben.
Ich nehme dafür Acrylfarbe statt Fingerfarbe, weil sie auf Kunststoff besser hält. Für Kleinkinder gibt es Acrylfarben auf Wasserbasis, die sich von der Haut gut abwaschen lassen.
3. Handabdruck auf Geschirrtuch oder Schürze
Dieses Geschenk wird benutzt und nicht nur ins Regal gestellt, und das freut viele Großeltern am meisten. Für Oma ein Geschirrtuch oder eine Küchenschürze, für Opa eine Grillschürze oder eine Stofftasche für den Einkauf.
Du brauchst:
- helles Geschirrtuch, Schürze oder Stofftasche aus Baumwolle
- Textilfarbe (keine Fingerfarbe, die wäscht sich wieder heraus)
- breiten Pinsel
- Pappe oder alte Zeitung als Unterlage
- Backpapier und Bügeleisen
- Den Stoff vorher waschen, trocknen und glatt bügeln. Neue Textilien haben oft eine Appretur, auf der die Farbe schlecht hält.
- Pappe unter die zu bemalende Stelle legen, denn die Farbe drückt durch den Stoff.
- Die Handfläche mit dem Pinsel dünn einstreichen. Nicht in die Farbe tauchen lassen, sonst verschmiert der Abdruck.
- Hand flach auflegen, du drückst sanft auf jeden Finger, dann gerade nach oben abheben.
- Die Farbe gut durchtrocknen lassen, mindestens so lange wie auf der Verpackung angegeben.
- Backpapier oder ein Tuch auflegen und etwa fünf Minuten mit der für den Stoff passenden Temperatur über den Abdruck bügeln. So wird die Farbe fixiert.
Aus zwei Handabdrücken mit nach außen gedrehten Daumen wird übrigens ein Schmetterling, aus einem roten Abdruck mit Fingern nach unten ein Weihnachtsmann, wenn du Bart und Mütze ergänzt.
Geschenke für Oma und Opa mit Kindergartenkindern (4 bis 6 Jahre)
Ab vier wollen Kinder selbst machen, und zwar richtig. Gib ihnen Aufgaben, bei denen das Ergebnis nicht perfekt sein muss: bemalen, bekleben, umrühren. Schneiden mit dem Cutter, Heißkleber und alles mit heißem Fett bleibt bei dir.
4. Bilderrahmen aus Eisstielen
Ein Foto der Enkel in einem Rahmen, den sie selbst gebaut haben, steht garantiert auf Omas Kommode. Mit 15 cm langen Holzspateln funktioniert das am besten.
Du brauchst:
- 4 bis 8 Holzspatel, 15 cm lang
- Bastelkleber oder Holzleim
- Acrylfarbe, Pinsel, nach Lust Knöpfe oder Holzsterne zum Aufkleben
- ein Foto, auf 13 × 13 cm zugeschnitten
- Klebeband und ein Stück Kordel
- Zwei Spatel waagerecht so hinlegen, dass ihre Außenkanten 15 cm auseinanderliegen.
- Zwei weitere senkrecht darüberkleben, jeweils bündig an den Enden. Jetzt hast du ein Quadrat. Wer es stabiler mag, klebt eine zweite Lage darüber.
- Gut trocknen lassen, mit Holzleim am besten über Nacht.
- Jetzt darf das Kind bemalen und bekleben.
- Das Foto von hinten mit Klebeband befestigen, darüber eine Kordel als Aufhänger.
Ein Spatel ist 1,8 cm breit. Das Fenster in der Mitte ist also gut 11 × 11 cm groß, deshalb das Foto auf 13 cm zuschneiden, damit die Ränder sicher verdeckt sind.
5. Futterglocke im Tontopf für Opas Garten
Für Opas, die gern aus dem Fenster schauen, gibt es kaum etwas Besseres. Die Mengen stammen aus der Anleitung des NABU und reichen für einen Topf.

Du brauchst:
- einen Tontopf mit etwa 10 cm Durchmesser und Loch im Boden
- etwa 150 g Rindertalg (beim Metzger fragen) oder Kokosfett
- etwa 150 g Körnermischung für Wildvögel
- einen Schuss Speiseöl
- einen Zweig, mindestens 10 cm länger als der Topf hoch ist, und ein Stück Kordel
- Kordel an den Zweig binden, einen dicken Knoten machen und den Zweig so von innen durch das Loch fädeln, dass er unten mindestens 10 cm herausschaut. Das wird später die Sitzstange.
- Das Fett vorsichtig erwärmen, bis es weich ist, aber nicht stark erhitzen. Das ist Erwachsenensache.
- Öl dazugeben, damit das Fett später nicht bröckelt, und die Körner unterrühren. Wenn die Masse etwas abgekühlt ist, darf das Kind rühren.
- In den Topf füllen, fest andrücken und vollständig auskühlen lassen.
Kokosfett ist die pflanzliche Variante, Talg mögen die Vögel aber meist lieber, weil er mehr Energie liefert. Zu weiches Fett verklebt das Gefieder, deshalb kein Butter- oder Margarine-Experiment. Gib Opa den Tipp mit, die Glocke an eine schattige Stelle zu hängen, die er vom Fenster aus sieht. In der Sonne wird das Fett weich und rutscht heraus.
6. Fotohalter aus Astscheibe und Wäscheklammer
Schlicht, ein bisschen rustikal und deshalb oft der Favorit bei Opas, die mit Bastelkram sonst wenig anfangen. Er steht auf dem Schreibtisch und bekommt jedes Jahr ein neues Foto.
Du brauchst:
- eine Astscheibe, etwa 8 bis 10 cm Durchmesser und 1 bis 2 cm dick
- eine Holzwäscheklammer
- Acrylfarbe und dünnen Pinsel
- Heißklebepistole (nur für dich)
- Das Kind bemalt die Wäscheklammer: Streifen, Punkte oder Opas Lieblingsfarbe.
- Nach dem Trocknen klebst du die Klammer mit einem großzügigen Klecks Heißkleber senkrecht in die Mitte der Scheibe, die Öffnung zeigt nach oben.
- Den Kleber ein paar Minuten fest werden lassen, dann das Foto einklemmen.
Auf die Unterseite der Scheibe kannst du mit Bleistift oder Brandmalstift Namen und Datum schreiben. Wackelt der Halter, war die Scheibe zu klein oder zu schief gesägt.
Geschenke für Oma und Opa mit Schulkindern (7 bis 12 Jahre)
Ab dem Grundschulalter können Kinder schreiben, messen und schneiden. Damit werden die Geschenke persönlicher, weil die Enkel selbst entscheiden, welche Fotos und welche Worte hineinkommen. Du bist hier vor allem für Material und Cutter zuständig.
7. Foto-Memory mit der Familie
Dieses Geschenk wird beim nächsten Besuch sofort ausgepackt und gespielt. Zwölf bis sechzehn Paare sind genug, sonst dauert eine Runde ewig.

Du brauchst:
- 12 bis 16 Fotos, jedes zweimal ausgedruckt, je 6 × 6 cm (zwölf Bilder passen auf ein A4-Fotopapier)
- Graupappe, etwa 1,5 mm dick
- Bastelkleber oder Fotokleber
- Lineal, Bleistift, Cutter und Schneidunterlage
- eine kleine Schachtel
- Auf der Graupappe Quadrate von 6,5 × 6,5 cm anzeichnen. Das Kind misst, du schneidest mit dem Cutter.
- Die Fotos ausschneiden. Das schaffen Schulkinder mit der Schere gut allein.
- Kleber dünn auf die Pappe streichen und je ein Foto mittig aufdrücken.
- Alle Karten über Nacht unter einen Stapel Bücher legen, damit sie flach bleiben.
Achte darauf, dass alle Rückseiten gleich aussehen. Ein Kugelschreiberstrich oder ein Fleck auf einer Karte, und Opa weiß nach drei Runden, wo das Hochzeitsfoto liegt. Die Schachtel dazu kannst du selbst falten, Anleitungen gibt es in unserem Beitrag zum Schachteln basteln.
8. Leporello mit Fotos und kleinen Texten
Ein Leporello ist ein Faltbuch, das man wie eine Ziehharmonika aufzieht. Es passt in jede Handtasche und Oma kann es bei Kaffee und Kuchen herumzeigen.
Du brauchst:
- zwei Streifen Tonkarton, je 15 × 50 cm
- Fotos im Format 9 × 13 cm
- Klebestift, Fineliner
- zwei Stücke feste Pappe, 10,5 × 15,5 cm, und Geschenkpapier zum Beziehen
- ein schmales Band, etwa 60 cm
- Jeden Streifen alle 10 cm im Zickzack falten. Du bekommst fünf Felder pro Streifen.
- Das letzte Feld des ersten Streifens auf das erste Feld des zweiten kleben. So entstehen neun Seiten.
- Pro Seite ein Hochformat-Foto einkleben, darunter bleibt Platz für eine Zeile: „Sommer 2026 am See” oder „Das hat Opa mir beigebracht”.
- Die Pappen mit Geschenkpapier beziehen. Das Band quer über die Innenseite einer Pappe legen und festkleben, dann die Pappen auf das erste und letzte Feld kleben.
- Zusammenfalten und mit dem Band zubinden.
9. Öffnen-wenn-Briefe
Besonders schön für Großeltern, die weiter weg wohnen. Die Enkel schreiben oder malen mehrere Briefe, jeder Umschlag trägt eine Aufschrift, wann er geöffnet werden darf.
Du brauchst: sechs bis acht Briefumschläge, Papier, Stifte, ein paar Fotos, eine Schachtel oder ein Band zum Bündeln.
- Gemeinsam Anlässe überlegen, zum Beispiel: Öffnen, wenn du dich langweilst. Wenn du Geburtstag hast. Wenn du uns vermisst. Wenn es draußen regnet. Wenn du schlecht geschlafen hast.
- Für jeden Anlass einen Brief: ein Witz, ein selbst gemaltes Bild, ein Rätsel, ein Foto mit einer Erinnerung, ein Rezept, das ihr zusammen kocht.
- Umschläge beschriften, zukleben und in eine Schachtel legen.
Kinder, die noch nicht flüssig schreiben, diktieren dir den Text und malen dazu. Das ist mindestens genauso viel wert.
Wenn es schnell gehen muss: Gutscheine von den Enkeln
Für den Abend vor dem Besuch gibt es Gutscheine. Der Trick ist, Dinge zu verschenken, die das Kind wirklich leisten kann: einmal Schnee schippen helfen, einen Nachmittag Karten spielen, vorlesen, Plätzchen backen, Fotos ins Album kleben oder das neue Handy erklären. Fünf bis sechs Zettel in Postkartengröße, gelocht und mit einem Band zusammengebunden, sind schon ein Heft. Weitere schnelle Ideen, auch aus der Küche, findest du bei unseren Weihnachtsgeschenken zum Selbermachen.
Was Großeltern an selbst gebastelten Geschenken wirklich freut
Ein paar Dinge entscheiden darüber, ob ein Geschenk aufgehängt wird oder in der Schublade landet:
- Name und Datum gehören drauf. In ein paar Jahren weiß niemand mehr, ob der Abdruck vom ersten oder dritten Enkel stammt.
- Nützlich schlägt hübsch. Ein Geschirrtuch wird benutzt, die zehnte Figur im Regal staubt ein.
- Weniger ist mehr. Lieber ein Geschenk pro Kind und Anlass als eine Kiste voller Bastelarbeiten, für die niemand Platz hat.
- Die Geschichte dazu zählt. Ein Foto vom Basteln oder zwei Sätze auf der Karte („Ich habe die Farbe selbst ausgesucht”) machen das Geschenk noch persönlicher.
Wer mit den Großeltern selbst basteln möchte, statt ihnen etwas zu schenken, findet einfache Ideen im Beitrag Basteln mit Senioren. Für einen runden Geburtstag lohnt ein Blick auf unsere Ideen zum Geschenk zum 60. Geburtstag selbst gemacht.
Typische Fehler und wie du sie vermeidest
- Fingerfarbe auf Stoff: sieht frisch toll aus und ist nach der ersten Wäsche weg. Für Textilien immer Textilfarbe nehmen und fixieren.
- Zu viel Farbe auf der Hand: ergibt einen Klecks statt Abdruck. Dünn mit dem Pinsel auftragen, notfalls zweimal probieren und erst auf Papier üben.
- Alles an einem Tag: Kleber, Farbe und Salzteig brauchen Zeit. Fang mindestens eine Woche vor dem Anlass an, bei Salzteig eher zwei.
- Zu ehrgeiziges Projekt: Wenn du am Ende 90 Prozent allein gemacht hast, ist es dein Geschenk und nicht das der Enkel. Lieber eine einfachere Idee wählen.
- Glas und Kleinkinder: Kugeln, Gläser und Rahmen mit Glasscheibe bleiben weg vom Tisch, solange unter Dreijährige mitbasteln.
Mehr Ideen für die Adventszeit findest du in unserer Kategorie Weihnachten. Und wenn auch Papa noch etwas bekommen soll: Für Kinder gibt es eigene Ideen beim Vatertagsgeschenk basteln.
Häufige Fragen zu Geschenken für Oma und Opa zum Basteln
Was kann man Oma basteln, die schon alles hat?
Etwas, das man nicht kaufen kann: ein Foto-Memory mit der eigenen Familie, Öffnen-wenn-Briefe oder ein Handabdruck mit Namen und Jahr. Solche Geschenke wirken nicht durch den Gegenstand, sondern durch die Enkel, die darin stecken.
Was kann man Opa zum Geburtstag basteln?
Opas freuen sich oft über Dinge mit Nutzen: eine Futterglocke für die Vögel im Garten, eine Grillschürze mit Handabdrücken oder einen Fotohalter aus Holz für den Schreibtisch. Alle drei schaffen Kinder ab vier Jahren mit etwas Hilfe.
Welches Geschenk für Oma und Opa geht auf die Schnelle?
Die Fingerabdruck-Kugel ist in einer Viertelstunde fertig, ein Gutscheinheft in zwanzig Minuten. Beides braucht kaum Material und keine lange Trockenzeit.
Ab welchem Alter kann man einen Handabdruck machen?
Schon mit Babys, nur ist es dann eher ein Gemeinschaftsprojekt. Bei Kleinkindern hilft es, wenn eine Person das Kind hält und die andere die Hand auflegt. Ab etwa drei Jahren halten die meisten Kinder die Hand lang genug still.
Ist ein Handabdruck mit Textilfarbe waschfest?
Ja, wenn die Farbe richtig fixiert wurde, meist durch Bügeln nach dem Trocknen. Wie lange getrocknet und wie heiß gewaschen werden darf, steht auf der Verpackung der jeweiligen Farbe. Beim Geschenk am besten einen Zettel mit der Waschtemperatur beilegen.
Wie verschicke ich selbst gebastelte Geschenke an weit entfernte Großeltern?
Flache Geschenke wie Leporello, Briefe und Memory passen in einen gepolsterten Umschlag. Salzteig und Rahmen gut in Zeitungspapier oder Luftpolsterfolie wickeln und in einen stabilen Karton legen. Futterglocken verschickst du besser nicht, das Fett kann auf dem Postweg weich werden.



